Nun ist es passiert, wir haben verkackt…
Der Check-Out ist heute etwas früher. Wir verlassen unser Hotelzimmer, also das zweitletzte Abstellräumchen hinten rechts, um später einen Kilometer weiter im gleichen Ort in eine andere Unterkunft einzuchecken. Ging nicht anders. Davor gehen wir beim Navy Pier tauchen. Der militärisch genutzte Steg ist sehr bekannt für seine bunte Vielfalt. Von kleinem Critter wie Schnecken über Oktopusse und Fischschwärme. Für diesen Tauchgang habe ich so richtig viel Zeit investiert. Alles lief über Email-Konversation, nicht über ein Buchungssystem. Er ist auch der Grund für die zwei Unterkünfte: Wir haben um den Tauchausflug gebucht, alles Andere darauf ausgerichtet. Die Verfügbarkeit ist gering für diesen beliebten, Gezeiten abhängigen Tauchspot mit 12 Plätzen, der nicht täglich besucht werden kann. Um auf das Militärgelände zu kommen, braucht es eine Anmeldung, die durch den einzigen lizenzierten Tauch-Operator organisiert wird.
UND WIR VERPASSEN ES WEGEN EINEM BEKLOPPTEN MISSVERSTÄNDNIS MIT DER ZEIT!! Wir hätten um 07:45 eingesammlt werden sollen, nicht um 12:00. Also die Zeit, wie sie in der Email vom Januar stand, nicht wie in den zwei Remindern im Mai („Die Zeit sollte nur auf einen Tagesausflug hindeuten“). Kann man nichts machen…
Da unsere neue Unterkunft erst später den Check-In macht, dümpeln wir etwas rum und finden beim Mittagessen neue Freunde.

Exmouth, 22-32°C, sonnig