Nicht nur der Spatz, auch wir stehen nochmals auf die Surfbretter.

Diesmal aber nicht so früh. Ich muss allerdings früher aufhören. Durch etwas bessere Bedingungen konnte ich eine grüne Welle nehmen. Später brechen die Wellen aber wieder früher. Beim unter der Welle durch Tauchen spüre ich plötzlich den Zug des Surfbretts nicht mehr am Bein. Die kleine Schlaufe, an der die Leash angemacht ist, ist gerissen. Es spült das Surfbrett an den Strand. So weiter zu surfen, wäre unvernünftig. Ich werde zwangsläufig zum Fotografen, während im Wasser noch versucht wird, die Krabbler-Methode abzugewöhnen.

Am Abend wird gepackt für die frühe Rückreise. Die Erkenntnis: Das Camper Leben funktioniert für uns. Wie die Hartgesottenen Camper werden wir aber wohl nicht, die unglaublich viel Material durch die Welt fahren. Einige haben natürlich auch ihren Hund dabei. Oder eher Hündchen. Die meisten Vierbeiner gehören den kleineren Rassen an. Dackel haben wir viele gesichtet. Damit sie mit auf die E-Fahrrad Tour können, darf das passende Körbchen oder Anhängerchen natürlich nicht fehlen. Ansonsten kommt man auf dem Le Truc Vert Campinplatz mit Deutsch sehr weit. Wir mussten die Franzosen oder andere Nationalitäten richtig suchen.


