Morgen geht’s auf die Insel Stuart Island / Rakiura, von wo aus am Tag danach der Rakiura Great Walk startet. Was nimmt man auf eine drei-Tages-Wanderung mit? Zuerst sammelt man mal fleissig zusammen. Dann stellt man fest, dass es zu schwer wird und das Volumen des Rucksacks sprengt. Dann sortiert man aus und erreicht eine gute Basis. Dann kommt der innere Schweinehund und will noch diese Kleinigkeit und jene Redundanz für denn Fall der Fälle. Dann ist man wieder zu schwer unterwegs. So geht es nicht, man setzt sich mit dem inneren Schweinehund an den Verhandlungstisch. Die Verhandlungen waren erfolgreich, man packt nur noch eine weitere zusätzliche Kleinigkeit und einen Snack ein – das hat man sich verdient. Das Ziel ist, Synergien zu nutzen und möglichst nicht über 15kg zu kommen. Und doch noch irgendwie eine Kamera unterzubringen…
| Rucksack | 2’660g |
| Zelt, 2-3 Personen 4-season | 3’800g |
| Schlafsack, 3-season | 1’650g |
| Matte | 850g |
| Kocher | 415g |
| Gaskartusche | 230g |
| Wechselkleider | |
| Regenschutz | |
| Essen, wir setzen auf gefriergetrocknete Tüten Mahlzeiten (175g/Menü/Person). Kochendes Wasser zugeben, kurz warten und geniessen. Und geniessen trifft zu, schlecht ist es nicht. Man erspart sich auf jeden Fall einiges an Gewicht und Platz. | |
| Wasser: so viel, wie es braucht, so wenig, wie möglich. 1 Kilo pro Liter fährt ein. Filterflaschen und Gaskocher erlauben auch, Regenwasser/Fliessgewässer zu nutzen. |
