Marahau

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Wir verlassen Kaikōura und fahren zwischen den Bergen und dem Meer nordwärts. Ein paar kleine Pässe werden überquert und Fotos durch das Autofenster gemacht, bis wir schliesslich im Weingebiet des Marlborough Districts sind. In Nelson gehen wir zum Department of Conservation, um uns für den Abel Tasman Walk übermorgen anzumelden. Neben der Track Broschüre mit Karte und dem Wetterbericht interessieren uns bei diesem Walk vor allem die Gezeiten. Für gewisse Passagen wollen wir die Ebbe nutzen, um eine beschädigte Brücke und den darunter durchführenden, bis zu 1.5m tiefen Bach zu umgehen. An einer anderen Stelle ist man schlicht auf ein Zeitfenster der Ebbe angewiesen, um durch zu kommen. Das gehört zu dieser Wanderung dazu. Die Zeiten der Gezeiten haben wir bereits letztes Jahr bei der Planung berücksichtigt – verrückt. Der freundliche Ranger hat unseren Plan bestätigt, passt. Also geht es weiter nach Mārahau.

Einmal mehr zwischen Bergen und Meer

Unser Cabin ist das letzte der Anlage, schön abgelegen. Nachbarn haben wir trotzdem.

Nachbarn: Purpurhühner und…
Orreo Kühe 😅

Nach einem gescheiterten Versuch, an den Strand zu gelangen (Déjà-vue von Punakaiki), machen wir mit den jetzt eingesauten Schuhen noch ein paar Schritte und kümmern uns um Plan C. Plan A, die Inter Islander Fähre zur Nordinsel zu nehmen, ging in Rauch auf. Die Fähre ist noch immer in Reparatur und unsere Buchung wurde nun storniert. Ein Flug wäre Plan B gewesen, wir haben nun aber eine andere Fähre gefunden. Das macht wahrscheinlich einiges etwas leichter, wir werden es Ende März sehen.

Mārahau, bewölkt/sonnig, bis 20°C