Monkey Mia

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Hellblauer Himmel, grüne Sträucher, roter Boden, graue Strasse. 2h Fahrt zur nächsten Zivilisation, zwei Tankstellen… Eine der beiden Tanken hat nur noch Diesel und Unleaded 91, wir brauchen aber das seltene 95 oder das teurere 98. Wir tanken also lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Text über Tankstellen. Viel gibt es hier sonst nicht zu berichten. Durch die fehlenden Wälder ist der Westen nicht beliebt bei Vögeln. Keine Bäume heisst auch kein Eukalyptus und somit keine Koalas. Dafür blauer Himmel, grüne Sträucher, rote Erde und graue Strasse. Bis zum Horizont. Und danach zum nächsten Horizont.

Wir nehmen endlich wieder Kurs auf die Küste und halten beim Eagle Bluff Lookout. Ein Steg führt an den rund 80m hohen Klippen entlang. Das Meer ist ruhig und das Wasser ist klar. Hier kann man nach Meerestieren Ausschau halten…

Ein paar Haie und Schildkröten können wir ausmachen. Via Denham fahren wir zur Unterkunft im Monkey Mia Reserve. Beim Ausladen des Autos streifen auf der anderen Strassenseite Emus vorbei. Im Zimmer erwarten mich noch andere News: Delfine schwimmen am Strand entlang. Dafür ist Monkey Mia bekannt. Es ist aber nicht erlaubt, mit den Tieren zu schwimmen. Sollte man im Wasser sein und sie kommen näher, muss man sich zurückziehen. Wir machen ein paar Schritte am Strand und schauen uns die auf- und abtauchenden, freundlichen Rückenflossen an.

Die Sonne knallt. Wir kühlen uns im Zimmer etwas ab. Ich schreibe diese Zeilen, grüsse die Volleyball-Kollegen, schaue aus dem Fenster…

Zimmer mit Meerblick

Der Tag neigt sich schon wieder dem Ende. Morgen: Früh aufstehen 😉

Monkey Mia, 17-29°C („feels like 31.6“), sonnig