Surf Camp

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Mit der Ankunft im Surf Camp fahren wir unser Programm etwas runter. Da lohnt es sich auch nicht mehr, täglich einen Eintrag hier zu erstellen.

Wir schalten ein paar Gänge zurück

Nachdem wir am ersten Surf-Tag durchaus erfolgreich mit Softtop Surfboards unterwegs waren, bekommen wir am zweiten Tag Hardtop Boards. Diese sind zwar wendiger auf der Welle, setzten aber etwas mehr Paddel-Aufwand voraus – und sind natürlich härter, was ich bei der Auflagefläche bei den Rippen spüre.

Wir erkunden abends die ländliche Umgebung auf Fahrrädern, um schneller zum Abendessen zu kommen. Das haben wir nur jeden zweiten Abend im Camp. Die Portionen sind hier vergleichsweise klein, kosten aber auch sehr wenig.

Warm ist es hier immer. Die Luftfeuchtigkeit variiert jedoch und ist nicht immer so hoch, wodurch es sich im Schatten gut aushalten lässt.

Unser Badezimmer ist „Open Air“, wodurch man ständig irgend ein Krabel-Tier antrifft. Im Zimmer sind mir bisher nur Geckos aufgefallen. Sie fressen kleine Insekten. Hoffentlich auch die kleinen Biester, die uns schon viel zu oft gebissen/gestochen haben…