Santiago – Rabida

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Wir starten in den Tag mit Frühstück und einem entspannten Spaziergang auf James Island. Ein schwarzer Sandstrand erwartet uns. Hier gibt es Fur Seals, die entgegen ihrem Namen auch Seelöwen sind.

Im Anschluss wird wieder geschnorchelt für rund eine Stunde. Das reicht mir jeweils auch, die 21-23°C spürt man mit der Zeit.

Über Mittag fahren wir zu Rabida Island. Es schaukelt etwas mehr als die letzten Tage, ist aber kein Problem. Medikamente gegen Seekrankheit nimmt niemand mehr. Man hat sich daran gewöhnt – oder beisst auf die Zähne. Nach der ersten Woche Humboldt war eher die Landkrankheit ein Thema. Bei Rabida schnorcheln wir nochmals – das letzte Mal auf diesem Trip. Dann schauen wir uns einen Strand in einer weiteren Farbe an, diesmal rötlich. Auch das wird beinahe wissenschaftlich dokumentiert. Schliesslich wollen wir am Ende einen Vergleich ziehen. Passenden zum roten Strand gibt es hier auch ein paar Flamingos.

Das ist „bereits“ unser letzter Abend, bevor wir die Heimreise antreten werden.

Auch auf der Samba haben wir viel erlebt…