Kalbarri Park

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Was für ein Tag. Wir starten einen Katzensprung entfernt am Strand bei den Blue Holes. Kalkstein schützt hier Bereiche vor der Brandung. Fische, Hummer und andere Meeresbewohner ziehen sich hier her zurück. Zum Schorcheln sind die Blue Holes dadurch gut geeignet. Auch wenn sie heute nicht so klar sind, wie sie im Prospekt verkauft werden, schauen wir uns mit Maske und Schnorchel um. Die Rashguards dienen leider nur dem Sonnenschutz und halten nicht warm, weshalb wir nicht so lange im Wasser bleiben.

Nach einer Stärkung hoffen wir, die grösste Hitze umgangen zu sein und wagen uns in den Kalbarri National Park. Auf dem Weg treffen wir die ersten Emus, die nach dem Strauss zweitgrössten Laufvögel.

Emu

Als erstes wollen wir uns Nature’s Window anschauen. Es kommen uns einige fächernde und wedelnde Leute entgegen. Wir merken schnell warum: Fliegen. Nicht schlimm, aber lästig. Für Schweden haben wir uns Mückennetzte für den Kopf zugelegt und sind froh, sie hier zu haben… Die Viecher stürzen sich nämlich wie die Fliegen auf uns (höhö).

Nature’s Window

Der nahe gelegene Sky Walk ist der nächste Stopp, bevor wir in der Abendsonne zum Z Bend spazieren. Die Landschaft ist karg, aber schön. Spannender sind aber die Strassen. Nach mehreren Emus entdecken wir einen Ameisenigel (bzw. Schnabeligel, Echidna) und Kängurus. Safari-Feeling!

Schnabel-/Ameisenigel

Kalbarri 17-31°C, sonnig